0 [Rezension] Ein Sommer in Tokio von Brenda St. John Brown



Verlag: Egmont LYX
Seiten: 352
Reihe: -
Preis: 9,99 €
ISBN: 978-3802597466
Originaltitel: Swimming to Tokyo






Die neunzehnjährige Zosia leidet sehr unter dem Tod ihrer Mutter. Als ihr Vater ihr verkündet, dass er einen Job in Japan angenommen hat, kommt ihr der Tapetenwechsel daher gerade recht. Dass sie ausgerechnet in Tokio auf Finn O‘Leary trifft, hat Zosia allerdings nicht erwartet. Finn ging auf ihre Highschool, wo er den Ruf als unnahbarer Einzelgänger hatte. Doch nun stellt Zosia fest, dass auch Finn eine Vergangenheit hat, vor der er davonläuft. Die beiden beschließen, gemeinsam die Stadt zu erkunden, und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich. Und spüren bald ganz deutlich, dass dieser Sommer unvergesslich werden könnte …
Bild- und Textquelle: Egmont LYX



Das Cover gefällt mir besser als das Original. Es transportiert für mich die Leichtigkeit der Liebesgeschichte und stimmt mit den Kirschblüten auf Japan ein...






Ich wische mir die Nase mit dem T-Shirt-Ärmel ab, wobei ich das pinkfarbene Nike-Logo voll erwische.





Zosias Vater muss der Arbeit wegen nach Japan ziehen. Weil er das Haus, das zu viele Erinnerungen an seine Frau und Zosias Mutter beinhaltet, vermieten will, muss die 19-jährige den Sommer über mit nach Japan, bevor sie danach zur Uni geht. Zosia findet das alles ganz schrecklich und kann sich nur ganz langsam für dieses ferne Land erwärmen. Doch sie geht mit und begegnet dort Finn wieder. Sie kennt Finn von ihrer Schule, aber der Bad Boy war schon damals ein verschlossener Einzelgänger. Weil es nicht viele Alternativen gibt, unternehmen die zwei immer wieder etwas zusammen und kommen sich dabei langsam näher. Doch Finn hatte eine schwere Vergangenheit, die ihm und Zosia bei „mehr als Freundschaft“ im Weg steht…

Zosia, die von allen nur Zo oder Zoe genannt wird, hat anfangs schwer an der Entscheidung ihres Vaters zu knabbern und hat auch den Krebstod ihrer Mutter noch nicht überwunden. Trotzdem findet sie sich dann den Sommer über in Japan wieder, zu ihrem Glück. Zo ist eine quirlige junge Frau, die durch den Tod ihrer Mutter aber auch ernste Seiten hat, die ihr bei Finn immer wieder zugute kommen. Außerdem kann sie durchaus hartnäckig sein und ihren Willen durchsetzen. Ich finde sie toll! =) 

Finn ist anfangs total verschlossen. Er ist aber trotzdem direkt sympathisch und immer wieder für Überraschungen gut. Bei Zoe blüht er richtig auf und mit ihrer Hilfe geht es ihm auch ganz langsam besser. Trotzdem droht seine schlimme Vergangenheit immer wieder die zarte Beziehung mit Zo zu zerstören. Toll fand ich auch, dass man immer wieder seine weiche Seite sieht. Dass er nicht nur immer der starke Mann ist…

Die Autorin Brenda St. John Brown hat mit „Ein Sommer in Tokio“ eine zauberhafte Lektüre für warme Tage oder einfach für „mal Zwischendurch" geschrieben. Die zarte Liebesgeschichte im fernen Tokio wollte ich unbedingt lesen und das nicht nur weil sich der Klappentext super angehört hat, sondern auch weil ich das Land so liebe. Das Buch konnte mich also nicht nur mit einer tollen Liebesgeschichte für sich einnehmen, sondern auch mit einer Sightseeing-Tour durch und rund um Tokio. Kopfkino pur! Auch der Humor kommt nicht zu kurz, denn Zoes Erlebnisse in der doch sehr anderen Kultur haben mich immer wieder schmunzeln lassen. Alles in allem ein sehr schönes Buch, nicht nur für Japan-Fans!




„Ein Sommer in Tokio“ bietet eine zarte Liebesgeschichte zwischen zwei Protagonisten die es in der Vergangenheit nicht immer leicht hatten und Halt beieinander finden. Das ungewöhnliche Setting im fernen Tokio bringt dabei frischen Wind in das Genre und wird nicht nur Japan-Fans begeistern! Die Geschichte ist also nicht nur eine perfekte Urlaubslektüre! 






3 [Rezension] Waterfire Saga - Das erste Lied der Meere von Jennifer Donnelly



Verlag: Schneiderbuch
Seiten: 384
Reihe: 1 / 4
Preis: 14,99 €
ISBN: 978-3505136573
Originaltitel: Waterfire Saga - Deep Blue






Eigentlich sollte sich die Meeresprinzessin Serafina am Morgen ihrer Verlobung nur eine Frage stellen: Liebt mich Prinz Mahdi wirklich? Doch Serafina wird von seltsamen Träumen verfolgt, welche die Rückkehr einer uralten, bösen Macht prophezeien. Kurz darauf werden ihre düsteren Vorahnungen Wirklichkeit, als Serafinas Mutter von einem vergifteten Pfeil getroffen wird. Nun muss Serafina nicht nur den Mörder ihrer Mutter finden, sondern auch noch einen Krieg zwischen den Meeresreichen verhindern. Geleitet von ihren dunklen Träumen, macht sich Serafina zusammen mit ihrer besten Freundin Neela auf die schwierige Suche nach vier weiteren auserwählten Meerjungfrauen. Nur gemeinsam können sie eine Verschwörung aufdecken, die ihre geheime Welt zu zerstören droht …
Bild- und Textquelle: Schneiderbuch




Das Cover stimmt schon auf die Geschichte ein und zeigt das um was es geht: Meerjungfrauen. Mir gefällt es und ich fnde es toll, dass das Original übernommen wurde.





Tief in den schwarzen Bergen, tief in der rumänischen Nacht, tief in der kalten Dunkelheit des ehrwürdigen Alt sangen die Flusshexen.





Serafina ist eine Meerjungfrau und zudem die Prinzessin von Miromara. Am Tag ihrer Dokimi wo sie sich zwei Prüfungen stellen und mit dem Kronprinzen und scheinbaren „Weiberhelden“ Mahdi aus einem anderen Königreich verloben muss, hat sie einen schrecklichen Albtraum: Flusshexen die von einer Prophezeiung singen und nach einer Retterin suchen, die wiederum andere suchen und um sich scharen muss.
Der Albtraum wird für sie zu einer schrecklichen Wirklichkeit, als ihre Mutter ermordet wird. Nun sucht sie nicht nur den Mörder ihrer Mutter, sondern stellt sich auch der Prophezeiung und dem drohenden Krieg...

Die junge Meeresprinzessin Serafina und ich hatten einen schweren Start. Sie war mir anfangs einfach zu "quengelig" und naiv. Natürlich kann ich nachvollziehen, dass sie unglücklich in ihrem kleinen goldenen Käfig als Kronprinzessin ist, aber deswegen muss sie ja nicht ständig herumnörgeln. Nach und nach haben wir uns dann aber doch angefreundet, was vielleicht auch an den Verlauf der Geschichte und dass sie dann eben nicht mehr in dem "Käfig" steckt, gelegen hat.

Neela hingegen, Serafinas beste Freundin, hat mir sehe gefallen. Ihre aufgeweckte Art hat die Situationen oftmals aufgelockert und sie ist Serafina immer eine Hilfe.

Die Autorin Jennifer Donnelly konnte mich mit „Waterfire Saga - Das erste Lied der Meere“ in meine Kindheit zurück versetzen, die Geschichte von der Meerjungfrau und Prinzessin Serafina hat mich immer wieder an Arielle erinnert. Das Buch lässt sich einfach und flüssig lesen und ist spätestens ab der Hälfte auch spannend. Die Charaktere haben mir gut gefallen, die Geschichte wird aus Sicht der Prinzessin Serafina erzählt.
Ein Kritikpunkt waren die vielen neuen Begriffe, die mir das eintauchen in die Unterwasserwelt sehr erschwert haben. Erst wenn man alles weiß bzw. sich hier zurechtfindet kann man die Geschichte uneingeschränkt genießen! Mit den ganzen an das Meer „angepassten“ Redewendungen wirkt es aber absolut authentisch, was mir dann wiederum gefallen hat. Alles in allem ist das Buch also eine Leseempfehlung für eine jüngere Zielgruppe und Liebhaber von Geschichten über Meerjungfrauen und Meermänner!




„Waterfire Saga - Das erste Lied der Meere“ ist für Meerjungfrauen- und Fantasy-Fans eine echte Empfehlung! Wenn man sich erst einmal komplett auf die Geschichte einlassen kann und sich auch darin zurechtfindet, möchte man nicht mehr daraus auftauchen. Ich hatte wunderbaren Lesespaß mit einigen Abzügen und freue mich nach diesem Ende schon auf Band zwei!




 
  • Waterfire Saga 1 - Das erste Lied der Meere
  • Waterfire Saga 2 - Das zweite Lied der Meere (erscheint im Oktober 2015)
  • Waterfire Saga 3 - Dark Tide (Original erscheint im Oktober 2015)
  • Waterfire Saga 4 - ???






1 [Lesemaus Rezension] Land der Träume von Tom Lehel und Anna Karina Birkenstock





Verlag: Lingen
Seiten: 61
Reihe: -
Preis: 9,95 €
ISBN: 978-3942453868
Alter:  5 - 8 Jahre











Durch einen kleinen Patzer der Traumwächter Aron und Nihra findet sich Leon eines nachts im Land der Träume wieder. Hier wächst ein wunderschöner Baum, an dem die Träumekissen aller Menschen hängen. Leons Träumekissen gerät allerdings in die Hände der Fürstin der Finsternis, Albamahra, und ihres Sohnes Arkas. Sie versuchen mithilfe seines Kissens, Leon Albträume einzuflößen, um die Macht des Tals der Finsternis zu stärken und das Land der Träume zu zerstören. Aron, Nihra und der kauzige Hummi begleiten Leon auf seiner abenteuerlichen Reise durch das Land der Träume. Sie müssen Leons Träumekissen zurückerobern und ihre eigenen Ängste überwinden.
Bild- und Textquelle: Lingen





Das farbenfrohe Cover ist wunderschön und mit der silbernen Schrift und Sternen ein echter Blickfang.





Wir haben dieses Buch geschenkt bekommen, sonst wäre ich darauf nicht aufmerksam geworden. Aber schon auf den ersten Blick sieht das Buch total schön aus mit dem wunderschönen Cover und einem Lesebändchen, sodass man immer weiß wo man am nächsten Abend weiterlesen muss. Ganz wichtig für die kleinen, denn wie tragisch wäre es, wenn man vergessen würde wo man am Vorabend war.

Die Geschichte von Tom Lehel entführt in eine fantastische Traumwelt. Dadurch, dass sie doch schon anspruchsvoller ist, würde ich sie ab 5 - 6 Jahren (wie empfohlen) vorlesen. Außerdem ist doch schon mehr Text vorhanden, sodass es kleineren Bücherwürmern auch eher langweilig werden dürfte. Unsere Lesemaus hatte mit ihren 6 Jahren sehr viel Freude an der Geschichte. Für dieses Alter ist sie nicht nur eine ideale Abends(vorlese)lektüre, sondern vermittelt auch pädagogisch wertvolle Dinge wie Mut, Selbstvertrauen und dass man vor Träumen keine Angst haben muss. Auch für Erstleser eignet sich das Buch meiner Meinung nach gut, da die Schrift eine ordentliche Größe hat.

Die Illustrationen von Anna Karina Birkenstock gefallen uns gut und unterstreichen die Geschichte. Sie sind farbenprächtig und enthalten viele Details, sodass es auch Spaß macht die Bilder genauer anzusehen. In Kombination mit der Geschichte hat man so einen wirklich wundervollen Lesespaß, der über 2 Abende hinaus geht. Aber auch zum wieder(vor)lesen lädt das Buch ein. Alles in allem sind wir begeistert.

Die Lesemaus meint:  
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weil sie mal etwas „anderes“ war als das was ich mir sonst so vorlesen lasse. Außerdem fand ich es toll, dass ich länger etwas davon hatte. Jetzt fangen wir wieder von vorne an. =)
Ich will auch in das Land der Träume, jetzt fehlt nur noch ein Alptraum, damit Aron und Nihra bei mir vorbeikommen ;)

Auf der Homepage des Autors bekommt man zum Buch pädagogisches Begleitmaterial, mit dem man die Geschichte noch vertiefen bzw. sich noch mehr damit auseinandersetzen kann.




Tom Lehels „Land der Träume“ bietet perfektes (Vor)Lesevergnügen in Kombination mit einem pädagogisch sinnvollem Inhalt. Größere Bücherwürmer, egal ob Junge oder Mädchen, werden ganz sicher Spaß mit der Geschichte und den tollen Bildern haben. Auch eine super Verschenkidee!








1 [Aktion] Der große Blanvalet Sommer




Samstag kam großartige Überraschungspost von Blanvalet & Lovelybooks. Der Inhalt war ein sommerliches Buchpaket:


Anlass ist der große Blanvalet Sommer auf Lovelybooks. Jede Woche gibt es eine neue Aufgabe und ihr habt dabei noch Chancen auf verschiedene Buchgewinne. Erfüllt ihr alle 4 Aufgaben, habt ihr zudem die Chance auf einen Reisegutschein sowie 5 sommerliche Buchpakete. Die Aufgaben findet ihr hier und alle weiteren Infos auch. =) 


Wer macht mit?


Liebe Grüße,

8 [Rezension] Das Licht von Aurora von Anna Jarzab



Verlag: Loewe
Seiten: 448
Reihe: 1 / 3
Preis: 17,95 €
ISBN: 978-3785579503
Originaltitel: Tandem
Erscheinungsdatum: 22. Juni 2015






Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören. Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war. Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht. Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören ... Einmal Prinzessin sein! Der erste Roman in Anna Jarzabs spannender Jugendbuch-Reihe entführt Leser in eine Parallelwelt, in der eine Monarchie herrscht. Eine Geschichte voller Fantasy, Romantik, Geheimnisse und Verrat – für alle Fans der Bestseller-Trilogie Selection. „Das Licht von Aurora“ ist der erste Band der Aurora-Reihe.
Bild- und Textquelle: Loewe




Ich habe mich in das Cover verliebt als ich es zum ersten Mal gesehen habe. Es zeigt Aurora und im Nachthimmel ist eine Prinzessin bzw. ein wunderschönes Kleid angedeutet. Perfekt!

In der 10. Klasse belegte ich einen Philosophiekurs, um Punkte für meinen Abschluss zu sammeln.




Sasha ist ein ganz normales Mädchen. Sie lebt bei ihrem Großvater weil ihre Eltern vor vielen Jahren bei einem Unfall ums Leben kamen. Als der Schulschwarm Grant sie plötzlich beachtet und dann zum Abschlussball einlädt ist sie zuerst vorsichtig, lässt sich dann aber auf ihn ein. Bis er sie entführt - in eine Parallelwelt namens Aurora. Dort muss sie die Rolle der verschwundenen Prinzessin Juliana spielen, denn die beiden gleichen sich bis aufs Haar, damit der königliche Elitedienst diese wieder finden und beide Mädchen wieder ihr altes Leben leben können. Doch das alles ist schwieriger als Gedacht denn Sasha merkt mehr und mehr dass viel mehr hinter dem Verschwinden der Prinzessin steckt. Denn Verrat und Intrigen stehen in Aurora an der Tagesordnung...

Sasha, die eigentlich Alexandra heißt, warum wird aber leider nicht geklärt, ist ein durchschnittliches Mädchen von nebenan die gerne Bücher liest. Ihr Lieblingsbuch ist "Was ihr wollt" von Shakespeare. Sie hat einen willensstarken Charakter, der sich erst in Aurora so richtig zeigt. Ich mochte sie direkt von Anfang an und habe immer mit ihr mitgefiebert, Vor allem weil man lange im dunkeln tappt was mit ihr geschieht, was das alles soll und welchem Zweck ihre Entführung dient. In Aurora vertraut sie vor allem Thomas, er weiß wer sie wirklich ist und wie sie wieder nach Hause kommen kann.

Thomas aus Aurora ist der Analog (das Ebenbild) von Grant der auf der Erde lebt. Um Sasha nach Aurora holen zu können gibt Thomas sich als Grant aus und gewinnt so Sashas Vertrauen. Er selbst gehört zum KED (Königlicher Elitedienst) und es ist sein Auftrag das Mädchen zu entführen und in Aurora auf sie aufzupassen. Er hat ein gutes Herz und ist der Überzeugung, dass das was er tut dem Wohl seines Landes dient. Doch dass er Gefühle für das Mädchen von der Erde entwickeln würde hatte er nicht eingeplant. 
Auch Thomas mochte ich direkt von Anfang an. Er macht auch gleich klar, dass er Sasha nicht schaden möchte und er würde nicht zulassen, dass ihr ein Haar gekrümmt wird...

Die Autorin Anna Jarzab hat mit "Das Licht von Aurora" eine wirklich interessante Geschichte über Parallelwelten geschaffen, gespickt mit einer romantischen Liebesgeschichte, Drama und viel Verrat und Intrigen. Einzig die Spannung hat gefehlt. Es dauert lange bis man alles halbwegs versteht, sich eingefunden hat. Die Geschichte plätschert nur so vor sich hin, ab und an werden ein paar Happen hingeworfen die das ganze wieder vorantreiben aber wirklich spannend wird es erst kurz vor Schluss.
Das Ende hat es dann allerdings richtig in sich, die Ereignisse überschlagen sich und ich kann mir vorstellen, dass Band 2 dann spannender wird weil man eben schon in der Geschichte drin ist. Nach diesem Ende freue ich mich also sehr auf den nächsten Teil und bin gespannt wie es mit Sasha, Thomas und den anderen weiter gehen wird. Außerdem sind noch viele Fragen offen die unbedingt beantwortet werden müssen!





"Das Licht von Aurora" ist der Auftakt einer vielversprechenden Reihe. Der Aspekt mit den Parallelwelten und dass man zwischen ihnen hin- und herreisen kann ist interessant und die Protagonisten, die alle eigene Ziele verfolgen, Verrat und Intrigen an der Tagesordnung sind, aber auch eine zarte Liebesgeschichte miteingesponnen ist, machen das Buch zu einem tollen Leseerlebnis. Einzig die Tatsache, dass mir die Spannung gefehlt hat und das ganze oft zwischen Prinzessin spielen und der Wahrheit auf der Spur sein nur so dahinplätschert ist ein Kritikpunkt für mich. Ansonsten hat man viel Freude mit dem Buch und ich kann es sehr empfehlen!




  • Das Licht von Aurora
  • Tether (Englischer Titel)
  • ??? (erscheint 2016)