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9 [Rezension] Avalon 1: Rosendorn von Jenna Black








Verlag: PAN
Seiten: 400
ISBN: 978-3426283509
Reihe: Ja, Band 1
Leseprobe


Inhalt:
Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …
Cover:
Das Cover finde ich wunderschön, auch wenn es, in meinen Augen, nicht unbedingt etwas mit der Geschichte zu tun hat.
Meine Meinung:
Die 16-jährige Dana möchte endlich ein normales Leben führen und endlich einmal „Teenager sein“. Deshalb beschließt sie von ihrer alkoholsüchtigen Mutter davon zu laufen um ihren Vater, den sie noch nie gesehen hat, in Avalon, einem Reich zwischen der Feen- und Menschenwelt, zu finden. An der Grenze zu Avalon angekommen, wird sie von dem Wachtposten (ja, Avalon hat Grenzkontrollen ^_^) aufgefordert mit ihm zu gehen. Dort trifft sie ihre Tante die sie gleich gefangen nimmt, kidnapped und ihr zudem erzählt, dass auch ihr Vater (eine ranghohe Fee) im Gefängnis ist. Noch in der Nacht wird sie von zwei anderen Feen wieder befreit und weiter verschleppt. Das Geschwisterpaar Ethan und Kimber sind zwar nettere „Kidnapper“, aber gefangen ist gefangen. Nachdem die drei einem Angriff gerade so entkommen sind, baut Dana langsam Vertrauen zu den beiden auf. Außerdem ist der hübsche Ethan nicht gerade unattraktiv und flirtet mit Dana wo es nur geht. Die beiden erklären Dana unter anderem warum sie so „wichtig“ für Avalon ist. Sie ist ein Faeriewalker. Ein Wesen das in die Feenwelt und die Menschenwelt gehen kann. Das ist sehr selten, normale Feen können nicht in die Menschenwelt und umgekehrt kann ein Mensch nicht in die Feenwelt. Deswegen schwebt Dana in großer Gefahr weil alle sie „für sich“ haben wollen, denn wer einen Faeriewalker „besitzt“ hat eine mächtige Waffe. Doch als Ethan zu weit geht und Dana mit einem Zauber dazu bringt ihn zu küssen (und sie das merkt) bricht das Vertrauen und sie bringt Ethan dazu sie allein in einem Hotel zu lassen. Am nächsten Tag trifft sie endlich ihren Vater, der wieder auf freiem Fuss ist.
Endlich bei ihrem Vater angekommen merkt Dana, dass ihr Leben auch dort nicht leichter und einfacher werden wird, denn auch er hat Pläne mit seiner Tochter...
Fazit: 
Ein guter Auftakt zur Avalon-Trilogie. Toller, leicht zu lesender Schreibstil und eine interessante Feen-Geschichte =) Freue mich schon auf Band 2.
Was ich noch wunder-, wunderschön fand und deswegen unbedingt erwähnen muss sind die gedruckten Rosenblätter, die immer über zwei Seiten bei jedem Kapitelanfang gehen. Eine bezaubernde Idee!
Bewertung: